06. Februar 2005

47 Millionen Jahre alte Schlange nach dem deutschen Außenminister Fischer benannt


In der Grube Messel bei Darmstadt wurden die Überreste einer über zwei Meter langen Schlange mit bis zu 369 Wirbeln aus dem Mittel-Eozän entdeckt, die den Namen Palaeopython fischeri erhielt.

Der Frankfurter Forscher und Entdecker der fossilen Schlange Stephan Schaal will mit der Wahl des Artennamens dem heutigen Bundesaußenminister Joschka Fischer danken, dass dieser 1991 als damaliger hessischer Umweltminister die Grube Messel als Fosslienfundstätte erhalten hatte. In seinem damaligen Amt hatte Fischer verhindert, dass die Grube als Müllkippe genutzt wurde, indem er sie für das Land Hessen kaufte.


weitere Informationen unter:

  • Spiegel Online:
    Eine Schlange namens Fischer



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    2005 Dinosaurier-Interesse