22. Dezember 2009
Sinornithosaurus besaß Giftzähne
Anders als einige heute lebende Schlangen injizierte Sinornithosaurus das Gift aber vermutlich nicht mit dem Einschlagen der Zähne, sondern ließ es nach dem Biss über die Rinnen der im hinteren Teil des Oberkiefers befindlichen unterschiedlich langen und gefurchten Zähnen in die offene Wunde fließen. Die Forscher nehmen an, dass das Gift die Beute lediglich lähmte und nicht direkt tötete. Das leiten sie aus der Tatsache ab, dass der Giftapparat dem heutiger giftiger Krustenechsen gleicht. Auch die giftigen Krustenechsen setzen das Gift nur zur Lähmung ein. |
weitere Informationen unter:Der Dino mit dem giftigen Biss Gefiederte Saurier lähmten Opfer mit Gift Dinosaurier-Art bohrte Giftzähne in ihre Opfer |
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