07. März 2002

Die Tomografie blickt in Fossilien


Dr. Frank Volke und Dr. Bertram Manz vom Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT stellten erheblich verfeinerte Bilder der Magnetresonanztomografie vor, mit deren Hilfe selbst

Orthoceras −
ein Belemnit (Kopffüßer)
die filigranen Strukturen im fossilen Rostrum (hinteres, von Muskeln umschlossenes geschossähnliches Innenskelett) von Belemniten (Kopffüßer) sichtbar werden.

Bisher galten die Aufnahmen der Magnetresonanztomografie zu grob, als dass sie in der Paläontologie zur Erforschung kleiner Fossilien hätten eingesetzt werden können. Mit der verfeinerten Bildtechnik der Frauenhofer-Forscher steht der Paläontologie nun ein weiteres Untersuchungsmedium zur Verfügung, mit dessen Hilfe auch kleine Fossilien zerstörungsfrei untersucht werden können.


weitere Informationen unter:

  • dinosaurier.org:
    Die Tomografie blickt in Fossilien
  • rp-online:
    Magnete bringen Fossilien zum Sprechen



  • Zurück zur vorhergehenden Seite

    Zum Seitenanfang



    2002 Dinosaurier-Interesse