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Das große Sterben am Ende der Kreidezeit |
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Der Einschlag eines großen Meteoriten oder Asteroiden auf der Erde soll zum plötzlichen Klimaumschwung und damit zu einem lebensfeindlichen Klima für die meisten Tiere geführt haben. |
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![]() Asteroideneinschlag |
![]() Vulkanausbruch |
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Eine überaus große Vulkantätigkeit, die am Ende der Kreidezeit einsetzte, soll zum plötzlichen Klimaumschwung und damit zu einem lebensfeindlichen Klima für die meisten Tiere geführt haben. |
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Die Auswirkungen wären bei beiden Ereignissen ähnlich gewesen: Es wäre zu globalen Veränderungen der Umwelt gekommen - gewaltige, in die Atmosphäre geschleuderte Mengen von Schwefel, Kohlendioxid und Staub hätten eine globale Verdunkelung und Abkühlung verursacht, die über einen Zeitraum hinweg von Hunderttausend Jahren angehalten hätten. Das viele Tierarten diesen plötzlichen Klimaumschwung nicht überlebt haben können, ist verständlich. Viel erstaunlicher ist, dass es anderen Tierarten gelungen ist - so auch den Säugetieren, die in der anschließenden Erdperiode (dem Tertiär) ihre Herrschaft über die Erde antraten. "Wenn diese vermutlich verhältnismäßig intelligenten Reptilien nicht untergegangen wären, hätten ihre Nachfahren vielleicht den Aufstieg der Säugetiere unterdrücken können."(Dale A. Russel)"Ohne die ökologischen Krisen in der Erdgeschichte, denen jeweils ein Großteil der Lebewesen zum Opfer gefallen ist, hätte es auch keine Evolution, keinen Fortschritt, keine Weiterentwicklung und auch den Menschen nicht gegeben, den wir gerne als die 'Krone der Schöpfung' sehen. Hätten die Dinosaurier überlebt, würde die Erde vielleicht heute von intelligenten Dinosauriern beherrscht."(Peter Wellnhofer) |
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